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Legendäre Geschichten

Die Legende wird geboren…

Der erste legendäre Praxistest für die neuen Fahrradschlösser von Kryptonite fand 1972 statt. Vom „The Second Avenue Bicycle Shop“ in New York City wurde ein Dreigang-Fahrrad unter Anleitung von Kryptonite-Gründer Michael Zane an ein Verkehrsschild in Greenwich Village angeschlossen. Obwohl schon nach kurzer Zeit alle beweglichen Teile von Dieben geklaut worden waren, blieb das Fahrrad selbst für 30 Tage und Nächte sicher angeschlossen. Kryptonite Schloss und Fahrradrahmen waren noch da, obwohl das Schloss Spuren zahlreicher Aufbruchversuche zeigte. Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit nach diesem Ereignis gab Kryptonite den notwendigen Schub, um die Sicherheit von Fahrrädern dramatisch zu verbessern.

Die Legende geht weiter…

22 Jahre später kehrte Kryptonite auf die Straßen des Big Apple zurück um seine neueste Innovation zu testen – das New York Lock. Im April 1994 formulierte die Zeitung The New York Post die ultimative Herausforderung: Würde das New York Lock von Kryptonite 48 Stunden auf dem härtesten Pflaster von New York überstehen? Michael Zane und Neil McDaid, Leiter Produktentwicklung, nahmen die Herausforderung an und Kryptonite stellte sich erneut dem brutalen Großstadtdschungel.

In einer Stadt mit über 100.000 gestohlenen Fahrrädern pro Jahr schlossen Kryptonite und die New York Post ein brandneues, hellgrünes Univega Rennrad im Wert von $ 600 an eine Parkuhr im East Village an, dem „Bermuda-Dreieck“ von New Yorks Fahrraddieben. Für die Dauer von 48 Stunden verblieb das Fahrrad ununterbrochen an der Kreuzung von Avenue A und 11th Street. Wachgehalten von kaltem Kaffee und dem unumstößlichen Vertrauen in ihr Schloss beobachteten Zaine und McDaid aus ihrem Versteck, wie das Fahrrad auf alle möglichen Arten attackiert wurde, doch jedes Mal gaben die Diebe erfolglos auf. Nach 48 Stunden war das Fahrrad immer noch intakt, lediglich das Schaltwerk fehlte. Das Schloss zeigte offensichtliche Spuren von Zerstörungsversuchen, aber es hatte standgehalten. Das New York Lock hatte die Herausforderung der Post bestanden.

Noch nicht zufrieden mit der Dauer des Tests, platzierte Zane das Fahrrad anschließend erst für weitere sechs Tage in Soho und danach schließlich in der Nähe des Lincoln Centers. Selbst in diesen hochgefährdeten Gegenden überstand das Fahrrad insgesamt weitere drei Wochen, bevor es entfernt wurde – von Zane und McDaid, nicht von Dieben. Jetzt war man bei Kryptonite überzeugt, dass dieses Schloss tatsächlich die ultimative Sicherheit bot.

Um das New York Lock mit anderen Bügelschlössern zu vergleichen, unternahm die New York Post eine Reihe von Aufbruchsversuchen mit üblichen Diebstahlswerkzeugen: einem 120 cm Bolzenschneider, einem Kuhfuß und einem Hammer. Die fremden Bügelschlösser brachen jeweils nach wenigen Augenblicken, doch das New York Lock widerstand sämtlichen Methoden, selbst dem monströsen Bolzenschneider, der schließlich mit massiven Kerben an den Klingen unbrauchbar war.

„Dieser Praxistest auf den Straßen von New York hat eindrucksvoll bewiesen, dass das New York Lock auch auf dem härtesten Pflaster der Welt sicher ist. Es ist ein ständiger Kampf, um auch den gewieftesten Fahrraddieben immer einen Schritt voraus zu bleiben. Wir machen das, um zu gewinnen und wir werden immer bessere Schlösser bauen. Es gibt keine Alternative“, resümierte Zane.

Obwohl Micheal Zane sich inzwischen anderen Abenteuern widmet und das Unternehmen vom Ingersoll Rand-Konzern übernommen wurde, tragen die Menschen bei Kryptonite sein Vermächtnis weiter, zusammen mit seiner Kohorte in New York und Neil McDaid, der die Entwicklung neuer Produkte bei Kryptonite vorantreibt. Jeder Mitarbeiter bekämpft Fahrraddiebe mit Leidenschaft, damit unsere Kunden sich jederzeit sicher fühlen können.